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<pre>Heidenheim ist saisonübergreifend bereits seit vier Heimspielen ungeschlagen (drei Siege, ein Unentschieden). Das erste Heimspiel der noch jungen Saison konnten die Baden-Württemberger durch ein spätes Tor von Kevin Kraus mit 1:0 gegen den TSV 1860 München gewinnen. Beim jüngsten Gastspiel beim FC Nürnberg mussten sie sich knapp mit 2:3 geschlagen geben.  <p> Doch genau das sehe ich in meinem Kaiserslautern Paderborn Tipp nicht kommen — ganz im Gegenteil. Nach sorgfältiger Abwägung aller mir zur Verfügung stehenden Wettangebote gebe ich viel lieber einer simplen Auswärtssiegwette zu Quoten von ungefähr 2.15 den Vortritt.  <p>  Zwar rangiert Karlsruhe mit 18 Punkten immer noch auf dem ersten Nichtabstiegsplatz. Allerdings lauern mit St. Pauli, Bielefeld und Aue gleich drei Teams mit 17 Zählern dahinter. <p> In den letzten drei Stationen, die Funkel in einer laufenden Saison übernommen hat, gelang seinen Mannschaften im ersten Spiel nie ein Sieg. Und nur in einer Position erlebte der 62-Jährige das Saisonende auf der Trainerbank. <p>  Die Franken kommen einfach nicht richtig ins Rollen — unter Coach Miroslav Klose wirkt das Ganze bislang weder Fisch noch Fleisch.  </pre>


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<pre>Ebenfalls dicke Luft herrscht seit Wochen auch in Nürnberg. Schließlich hatten sich die Verantwortlichen des FCN im Sommer auch die Rückkehr in die Bundesliga auf die Fahnen geschrieben. Dafür fehlt den Nürnbergern derzeit allerdings die nötige Konstanz. Denn immer, wenn das Team von Trainer RenÃ© Weiler auf einem guten Weg war, den Anschluss nach oben zu schaffen, kam die nächste Niederlage.  <p> Etwas vorne liegt der Club schon, das dürfte aber auch am Heimvorteil liegen. Während die Franken mit einer durchschnittlichen 2,30 geführt werden, hätte ein Sieg des KSC Werte von knapp unter 3,00 zu bieten.  <p>  Unter dem Fußballlehrer hat Bielefeld von vier Spielen drei gewonnen. Der Start in die Restrückrunde ist perfekt gelungen. Zwei Siege (auswärts gegen Dresden, zuhause gegen den HSV) stehen 2019 zu Buche. <p> Am dritten Spieltag stehen sich die zwei noch ungeschlagenen Teams direkt gegenüber. Der Sieger könnte sich auch in den kommenden Wochen im oberen Tabellendrittel etablieren. <p>  für den Tabellen-17. hat die Rückrunde am vergangenen Wochenende begonnen, wie die Hinrunde vor 14 Tagen aufgehört hat: mit einer niederschmetternden Heim-Pleite.  </pre> 


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<pre> Beim jüngsten Sieg in München blieb der FSV erstmals seit dem 20. September (1:0 in Duisburg) wieder ohne Gegentor – zum insgesamt fünften Mal in dieser Saison (vier Mal auswärts).  <p> Auch die Leipziger untermauerten in den letzten Wochen und Monaten ihren Status als absoluter Aufstiegsfavorit mit drei Siegen in Folge. Zuletzt setzten sie sich trotz eines zwischenzeitlichen 0:1-Rückstandes zur Halbzeit souverän mit 3:1 gegen den FC Heidenheim durch.  <p>  Von den jüngsten 15 Partien konnte der Bundesliga-Absteiger nur eine einzige gewinnen (acht Unentschieden und sechs Niederlagen). Sowohl in der Defensive als auch im Angriff gehören die Ostwestfalen zu den schwächsten Teams der Liga. <p>  Dafür spricht nicht zuletzt jene Tatsache, dass die Bild-Zeitung zu Wochenbeginn ein Treffen von Geschäftsführer Noor Basha mit Kulttrainer Peter Neururer enthüllte. Das gemütliche Zusammensein in einer Düsseldorfer Hotellobby sei jedoch rein privater Natur gewesen, so Basha. Naja, wer`s glaubtâ€¦ <p>  Der derzeit torgefährlichste Spieler im Team von Torsten Lieberknecht ist weiterhin Offensivspieler Salim Khelifi, der bislang sechs Treffer erzielte und einen weiteren vorbereitet hat.  </pre>


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<pre> Braunschweig und fürth standen sich bislang elfmal in einem Pflichtspiel gegenüber. Beide Mannschaften konnten jeweils vier Partien gewinnen. Drei dieser Duelle endeten Unentschieden.  <p> Ein Umstand, der Pauli-Fans optimistisch stimmen sollte. Schließlich zählt gerade die Defensive zu den absoluten Stärken der Gastgeber, die in den vergangenen vier Spielen bloß zwei Gegentore hinnehmen mussten und das trotz spielstarker Kontrahenten wie Leipzig oder Braunschweig.   <p> Neben möglichst großen Namen für das Mittelfeld und den Angriff haben die 1860er aktuell auch einen neuen Rechtsverteidiger ganz weit oben auf ihrem Wunschzettel vermerkt: Mit Blick auf die Fülle an zu besetzenden Stellen ist es allenfalls beruhigend, dass der Klub derzeit zumindest an Torhüter Eicher nicht viel auszusetzen hat. <p>  Nach dem schwachen Saisonstart (nur ein Sieg in neun Spielen) läuft es derzeit bei den Lauterern richtig gut. Mit vier Spielen ohne Niederlage haben sie in den letzten Wochen den Anschluss an das Tabellenmittelfeld geschafft.  <p> 04 hatte nach 10 Runden noch nie so wenige Tore kassiert (Liga)  </pre>


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<pre> Braunschweig und Düsseldorf standen sich bislang schon 46 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. 17 dieser Duelle konnte die Fortuna für sich entscheiden. 13 Mal setzten sich die Braunschweiger durch.  <p> Als Erfolgserlebnis konnte immerhin verbucht werden, dass Aue durch Pasacal Testroet erstmals seit dem Herbst 2015 wieder ein Tor im DFB-Pokal erzielte. Gereicht hat es freilich nicht.  <p>  Zuletzt konnten sie dank des frühen Tores von Manuel Torres ihren Aufwärtstrend mit einem knappen 1:0-Erfolg beim MSV Duisburg fortsetzen. Dabei blieb der KSC bereits zum siebenten Mal in dieser Saison ohne Gegentreffer. <p>  Wurde St. Pauli bei jenem 3:3-Spektakel noch für seine zu nachlässige Defensivarbeit abgestraft, hielt das Heimspiel gegen den Sport-Club die passende Reaktion bereit: Nachdem es zuvor in 180 Minuten sechs Gegentreffer setzte, brachte der zum Rechtsverteidiger umgeschulte Kalla die Stabilität zurück.  <p> Schließlich kehrten beide etatmäßigen Innenverteidiger angeschlagen von der jüngsten Auswärtsreise zurück. Während Christoph Schindler am Sonntag auf die Zähne beißen will, wurde am Freitag bekannt, dass Kai Bülow mit Gehirnerschütterung sogar komplett ausfällt.  </pre>


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